Nachhaltige Fasern auf dem Prüfstand
Eine wirksame Hände- und Flächenhygiene ist in der zahnärztlichen Praxis von zentraler Bedeutung. Der Deutsche Arbeitskreis für Hygiene in der Zahnmedizin (DAHZ) [1] sowie die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) [2] geben klare Handlungsempfehlungen für die tägliche Routine.
Mit der Weiterentwicklung der zahnärztlichen Chirurgie von rein „zahnbezogenen“ Eingriffen hin zum Einsatz vonImplantaten und Knochenersatzsind die Ansprüche an die Infektionsprophylaxe deutlich gestiegen. Insbesondere die Verhinderung postoperativer Wundinfektionen hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen [1]. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Anzahl der zahnärztlichen Medizinischen Versorgungszentren (ZMVZ) wider, in denen chirurgische Eingriffe häufig erfolgen. So ist die Anzahl der ZMVZ von 87 im Jahr 2015 auf 1.181 im Jahr 2023 gestiegen [3]. Neben klassischen Infektionsrisiken stehthier insbesondere der Schutz vor Erregern, die während der Behandlung durch Tröpfchen oder Aerosole übertragen werden (z. B. Streptokokken, Influenzaerreger, Mycobacterium tuberculosisoder SARS-CoV-2)im Mittelpunkt [4, 5].
Die systematische Reinigung, Desinfektion und Pflege der Hände des zahnmedizinischen Personals ist die Basis des Infektionsschutzes. Je nach Tätigkeit ist dafür eine Reinigung mit einem flüssigen Waschpräparat bzw. eine hygienische Händedesinfektion erforderlich. Eine regelmäßige Hautpflegebeugt Hautirritationen vor [1, 2]. Fester Bestandteil der Standard-Hygienemaßnahmen ist zudem die Reinigung und Desinfektion von Flächen im klinisch genutzten Praxisbereich [1].
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