Nosokomiale Infektionen
Nosokomiale Infektionen

Abgestimmte Händehygiene für eine gute Compliance

30.03.2020

Die steigende Zahl nosokomialer Infektionen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gehört weltweit zu den größten Herausforderungen des Gesundheitssystems. Etwa ein Drittel dieser Infektionen ließe sich mit einer konsequenten Händedesinfektion vermeiden.

In der Praxis wird jedoch nur jede zweite Händedesinfektion dann durchgeführt, wenn sie erforderlich wäre. Studien zeigen, dass hautverträgliche Hände-Desinfektionsmittel die Compliance deutlich erhöhen können. Eine gesunde Haut trägt ebenfalls zur Compliance bei. Bereits kleinste Hautrisse führen zu Hautbrennen bei der Händedesinfektion und erschweren ihre korrekte Durchführung. Hautschutz ist daher auch Infektionsschutz und für die Prävention nosokomialer Infektionen unverzichtbar.

Die hautverträglichen, leistungsstarken Hände-Desinfektionsmittel der Sterillium®-Range erfüllen alle Ansprüche an einen umfassenden Infektionsschutz. Angefangen beim Klassiker Sterillium®, mit seinem speziellem Hautpflegekomplex und einer in 40 Jahren bewährten Langzeitverträglichkeit, über die farbstoff- und parfümfreie Variante Sterillium® classic pure bis zu den ethanolischen Produkten Sterillium® med und Sterillium® Virugard, dem ersten, für den Bereich B (Viren) vom RKI gelisteten Hände-Desinfektionsmittel.

Die Belastungen, denen die Hände in Gesundheitsberufen ausgesetzt sind, gleichen die Händepflege- , Hautschutz- und Händereinigungs-Produkte der Baktolan®- und Baktolin®-Serie mit – je nach Hautzustand – unterschiedlich gewichteten hochwertigen Inhaltsstoffen und Rezepturen aus.

Zusammen mit den Untersuchungs- und Schutzhandschuhen der Peha-soft®- und Peha-taft®-Range, steht ein komplettes Hände Hygiene System zur Verfügung, das alle Anwendungsbereiche der Händehygiene abdeckt. Die Bestandteile sind umfassend wissenschaftlich begutachtet – für eine Reihe ausgewählter Produkte wurden Kompatibilitätsgutachten durchgeführt.

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